Meldungsarchiv
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Januar 2008
Meldung
Duisburg, 29. Januar 2008
Duisburger JUSOS fordern den Erhalt des Bochumer Nokia-Werkes
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Vor knapp zwei Wochen gab der Nokia-Konzern die Schließung seines Bochumer Werkes und die Verlagerung der Arbeitsplätze ins rumänische Cluj bekannt.
Der Konzern begründete dies mit den zu hohen Lohnkosten in Deutschland und dem globalem Wettbewerbsdruck. Dabei hatte der finnische Konzern doch in der vergangenen Woche einen Rekordgewinn verkündet. „Nach der BenQ-Pleite im Vorjahr, droht schon wieder vielen Beschäftigten in der Region der Arbeitsplatzverlust. Hier zeigt sich die reine Profitgier des Nokia-Konzerns, meint Christian Heintz“, Vorstandsmitglied der JUSOS-Duisburg.
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Der Konzern begründete dies mit den zu hohen Lohnkosten in Deutschland und dem globalem Wettbewerbsdruck. Dabei hatte der finnische Konzern doch in der vergangenen Woche einen Rekordgewinn verkündet. „Nach der BenQ-Pleite im Vorjahr, droht schon wieder vielen Beschäftigten in der Region der Arbeitsplatzverlust. Hier zeigt sich die reine Profitgier des Nokia-Konzerns, meint Christian Heintz“, Vorstandsmitglied der JUSOS-Duisburg.
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Pressemitteilung
Duisburg, 28. Januar 2008
Duisburger JUSOS nehmen Ausbildungsbonus positiv zur Kenntnis
-Ziel bleibt allerdings die Ausbildungsplatzumlage-
Die von der Bundesregierung beschlossene „Qualifizierungsinitiative“, die einen Ausbildungsbonus für Unternehmen vorsieht, die ihrer Ausbildungsverpflichtung nachkommen, ist aus Sicht der Duisburger JUSOS ein erster Schritt um eine weitere Entspannung auf dem Lehrstellenmarkt zu erreichen.Der Ausbildungsbonus sieht vor, dass Unternehmen, die Altbewerberinnen und Altbewerber ausbilden einen finanziellen Zuschuss aus den Einnahmen aus der Arbeitslosenversicherung erhalten. „Insbesondere, die Menschen, die sich schon mehrfach auf eine Lehrstelle beworben haben, brauchen einen Ausblick auf eine gesicherte berufliche Perspektive“, meint Frank Franke, stellvertretender Vorsitzender der Duisburger JUSOS.
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Pressemitteilung
Duisburg, 25. Januar 2008
Kopfnoten, nein danke!
-Duisburger JUSOS fordern eine sofortige Abschaffung der Kopfnoten-
Am 18.01.2008 war es endlich soweit: Zum ersten Mal nach über 30 Jahren erhielten die Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen wieder Kopfnoten auf ihren Zeugnissen. Diese bewerten das Arbeits- und Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler wie Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Sorgfalt, Selbstständigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Konfliktverhalten und Kooperationsfähigkeit.Die Duisburger JUSOS halten Kopfnoten für absoluten Unfug. Die Kopfnoten sind subjektive Einschätzungen der Lehrerinnen und Lehrer und letztendlich sind sie in den höheren Klassen das Ergebnis eines durch lange und breite Diskussion geführten Konsens. Viele Schulen vergeben aber auch nur pauschale Kopfnoten, weil sich im Lehrerkollegium nicht auf eine Note geeinigt werden kann oder sie sich einen langen Diskussionsprozess ersparen wollen. „Auf einer solchen Grundlage können keine Noten vergeben werden“, meint Jacqueline Hylas, Vorstandsmitglied der Duisburger JUSOS.
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Meldung
Duisburg, 16. Januar 2008
Fachbereich Wirtschaft der Jusos tagt.
Eine neue Technologie soll uns allen helfen, Dinge schneller zu finden und zu lokalisieren. Arbeits- und Suchabläufe sollen so effizienter und ökonomischer werden.Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig. Doch da wo es für die Wirtschaft sicherlich interessant und mit hoher Innovation einher geht stellen sich für die Menschen oftmals Gefahren und Probleme dar.
Doch was ist RFID eigentlich? Wie funktioniert es und wer benutzt es? Wie ist der Stand der Entwicklungen im Moment?
Diese und weitere Fragen wollen wir uns gemeinsam auf der nächsten Sitzung des FB Wirtschaft stellen.
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