Meldungsarchiv

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März 2010

Pressemitteilung

27. März 2010

JUSOS Duisburg fordern: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – Auch für Frauen

Am 26.03.2010 fanden zum dritten Mal in Folge Aktionen zum jährlichen „Equal-Pay-Day“ statt. An diesem Tag wurde bundesweit darauf aufmerksam gemacht, dass Frauen bei gleicher Qualifikation und gleicher Leistung in Deutschland immer noch schlechter bezahlt werden, als männliche Kollegen.
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Pressemitteilung

Duisburg, 26. März 2010

JUSOS-Duisburg wählen neuen Vorstand

Auf ihrer Jahreshauptversammlung am Samstag, dem 20. März 2010, wählten die Duisburger Jungsozialistinnen und Jungsozialisten den 28-jährigen Walsumer Benedikt Falszewski erneut zu ihrem Vorsitzenden. Damit hat nun Falszewskis vierte Amtszeit als Vorsitzender des engagierten parteipolitischen Jugendverbandes in Duisburg begonnen.
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Pressemitteilung

Duisburg, 11. März 2010

JUSOS-Duisburg: Sparen ja – aber nicht auf Kosten der Zukunft!

Die Jungsozialisten in Duisburg fordern den Rat der Stadt auf, weite Teile des Haushaltssicherungskonzepts abzulehnen. Aus Sicht des SPD-Nachwuchses gehen die zahlreichen Sparvorschläge völlig an der Realität vorbei. „Nachzuvollziehen ist, dass die Haushaltslage der Stadt Einsparungen nötig macht. Klar muss aber auch sein, dass diese Kürzungen nicht zu einem sozialpolitischen Kahlschlag
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Pressemitteilung

03. März 2010

Die Duisburger JUSOS begrüßen das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Vorratsdatenspeicherung

Die Duisburger Jungsozialisten begrüßen das kürzlich vom Bundesverfassungsgericht gefällte Urteil bezüglich der Speicherung von Telekommunikationsdaten. Dazu erklärt Benedikt Falszewski, Vorsitzender des Duisburger SPD-Nachwuchses: „Mit dem Urteil haben die Richter der Politik eine klare Absage erteilt, alle Bürger pauschal als potenzielle Straftäter abzustempeln. Die sogenannte Vorratsdatenspeicherung greift erheblich und unverhältnismäßig in die Freiheitsrechte der Bürger ein. Gegen diese Eingriffe in die Privatsphäre haben sich die Jungsozialisten in der SPD in der Vergangenheit auch innerparteilich erfolgreich gewehrt.“

Laut dem Urteil des Gerichtes sind die Telekommunikationsanbieter aufgefordert, alle bisher gespeicherten Daten und Kommunikationsvorgänge unverzüglich und endgültig zu löschen.
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