Benedikt Falszewski als JUSO-Chef im Amt bestätigt

Auf ihrer Jahreshauptversammlung am vergangenen Samstag, dem 15. März 2008, wählten die Duisburger Jungsozialisten den 26-jährigen Walsumer Studenten Benedikt Falszewski einstimmig zu ihrem Vorsitzenden. Damit hat nun Falszewskis zweite Amtszeit als Vorsitzender des größten politischen Jugendverbandes in Duisburg begonnen. Seine beiden Stellvertreter wurden Sarah Philipp und Tim Eickmanns. Die Sozialwissenschaftlerin Jacqueline Hylas wurde als Finanzreferentin in ihrem Amt bestätigt. Den neunköpfigen JUSO-Vorstand komplettieren die Beisitzer Christian Heintz aus Meiderich, Marc Lehmbrink aus Walsum, Jennifer Metzlaff aus Röttgersbach, Corinna Schütten aus Friemersheim und Edona Tahiri aus Bucholz.
Neben der Durchführung diverser Wahlen hatten die Duisburger Jungsozialisten noch einen weiteren wichtigen Tagesordnungspunkt – die Beratung ihres Arbeitsprogramms. Am Ende einer lebhaften Diskussion beschlossen die jungen Genossen ihr ambitioniertes Arbeitsprogramm für das Jahr 2008. Neben der Entwicklung der Nebenzentren und der Zusammenarbeit mit dem Jugendparlament wollen sich die JUSOS mit der Qualität und Steigerung der Bildungsabschlüsse beschäftigen. Darüber hinaus sollen die Spielplatz-, die Freizeitflächen- und die Jugendzentrensituation sowie das “Soziale Zusammenleben in Duisburg” eine zentrale Rolle bei der inhaltlichen Arbeit der JUSOS spielen. Des Weiteren wird die Erstellung eines Verkehrspapiers angestrebt. Dies sind allerdings nur einige Punkte aus dem umfangreichen Arbeitsprogramm der Duisburger JUSOS.
Ein weiterer wichtiger Baustein des kommenden Jahres ist die Vorbereitung des Europa- und des Kommunalwahlkampfes im Jahre 2009. “Wir werden uns gründlich mit der Vorbereitung der beiden anstehenden Wahlen befassen. Dies beinhaltet für mich sowohl die inhaltliche als auch die personelle Komponente”, so Benedikt Falszewski, Vorsitzender der JUSOS-Duisburg.
Die JUSOS wollen auch dieses Mal eigenes Infomaterial erstellen und versuchen ihre Partei davon zu überzeugen, auch einigen JUSOS Kandidaturen in aussichtsreichen Ratswahlkreisen und auf “sicheren” Listenplätzen für die sieben Bezirksvertretungen zu ermöglichen. “Da die Duisburger SPD verstanden hat, dass es neben der fachlichen Qualifikation und den Inhalten auch auf einen gesunden Altersmix der zur Wahl stehenden Kandidaten ankommt, wenn man von den Duisburgern ernst genommen werden will, bin ich mir sicher, dass wir dies in einem fairen Prozess organisiert bekommen werden, denn die Duisburger JUSOS haben beides zu bieten, so Benedikt Falszewski weiter.