Jugendorganisation fordert Kompromiss mit Opferverbänden

In der Ratssitzung am 04. Juli wird unter anderem über den Bebauungsplan am ehemaligen Güterbahnhof entschieden. Der Jugendverband der Duisburger SPD, die Jungsozialisten (JUSOS), erwarten eine gütliche Lösung. Daniel Pfitzner (Vorsitzender der JUSOS Duisburg) fordert, dass bei dem Beschluss des Stadtrates darauf geachtet wird, dass den Opfern der Loveparade ein würdiges
Denkmal erhalten bleibt.

Es sei schwierig finanzielle und soziale Interessen unter einen Hut zu bekommen, aber die JUSOS trauen den Vertretern der Duisburger Bevölkerung zu, im Sinne von Opferverbänden zu handeln und einen Kompromiss zu finden, mit dem alle Beteiligten einverstanden sind. Der Stellvertreter der JUSOS, Andreas Janz fügt optimistisch hinzu„ Wir JUSOS sind uns sicher, dass der Rat der Stadt Duisburg eine gute Lösung finden wird. die auch im Sinne der Opferverbände und Bürgerinitiative ist.

So könnte in Würde der Opfer gedacht und ansprechend getrauert werden. Das ist unser Duisburg den Menschen schuldig!“