Duisburger JUSOS gegen Rechts

Die JungsozialistInnen Duisburgs, die Jugendorganisation der SPD, begrüßen die Initiative des „Bündnisses für Toleranz und Zivilcourage“, eine Gegendemonstration gegen die gemeldete Kundgebung der rechtsextremistischen Partei Pro-NRW zu veranstalten.
Die unter dem Namen „Volksinitiative gegen den Asylmissbrauch“ getarnte Kundgebung der RechtspopulistInnen ist eine Verschleierungstaktik, bei der Pro-NRW versucht, den Duisburger BürgerInnen ausländerInnenfeindliches und islamophobes Gedankengut zu vermitteln.
Es ist schon seit längerer Zeit bekannt, dass die besagte Partei, die für faschistische, antimuslimische und antisemitische politische Konzepte steht, sich einen bürgerlich-konservatives Image gibt und so die Öffentlichkeit täuscht. „Wir können den Aufmarsch einer solchen Partei nirgendwo, aber insbesondere in unserer Stadt nicht dulden.“, äußert sich Daniel Pfitzner, der Vorsitzende der Duisburger JUSOS.

Die JUSOS Duisburg appellieren daher an die Duisburger Öffentlichkeit, sich der Gegendemonstration am 12.03.2013 um 11 Uhr an der Peschenstraße in Duisburg-Bergheim anzuschließen.

Sören Lieske, Vorstandsmitglied bei den Duisburger JUSOS, fügt hinzu, dass das „wegschauen und ignorieren“ rechter Aufmärsche nichts bewirken würde und dass man den „Volksverhetzern von Pro-NRW“ geschlossen entgegenstehen müsste. Es gelte die Devise: „Kein Fußbreit dem Faschismus!“