Sebastian Ackermann

Geschäftsstelle

Krummacherstr. 33

47051 Duisburg

Wer die Vita kurz und knapp mag, bitteschön:

Name:
Sebastian Ackermann, geborener Lietz

Geburtsdatum/-ort:
14. Oktober 1986 in Duisburg

Familienstand:
Verheiratet und drei Kinder

Schulabschluss
Fachhochschulreife Wirtschaft und Verwaltung

Berufsausbildung:
Einzelhandelskaufmann

Akademischer Abschluss:
Betriebswirt, B.A.

Beruf:
Kommunales Rechenzentrum Niederrhein:
Sachbearbeiter Berichtswesen und Controlling

In der SPD seit:
Januar 2012

Ortsverein:
Duisburg-Walsum

 


Schön dass du vorbei surfst!

Jetzt möchtest du sicherlich etwas über mich erfahren. Dann mal los:

Geboren bin ich hier in Duisburg. Mitten drin, in Hochfeld. Es war der 14. Oktober 1986.

Die Kindheit habe ich im Böniger Park verbracht. Die Grundschulzeit an der Musfeldstraße.

Ein weiterer Teil (der Schulzeit) ist auf das Mercator gefallen. Weniger erfolgreich. Die wollten mich dann irgendwann nicht mehr und überhaupt bin ich dann nach Walsum gezogen. Das Dorf ist schon dufte. Die Realschule war’s auch.

Mittlere Reife in der Tasche, ab geht’s in den Duisburger Süden. Das BBBK sollte mir das Fachabitur bringen. Auch das hat nicht funktioniert. Dann muss erstmal eine Lehre her. Gesagt, getan. Drei Jahre später Einzelhandelskaufmann. Es ist das Jahr 2010.

In Duisburg sterben 21 Menschen auf der Loveparade. Für mich höchste Zeit aktiv zu werden und Unterschriften gegen den damaligen Oberbürgermeister zu sammeln! Nach der erfolgreichen Abwahl sollte ich dann SPD-Mitglied sein.

Parallel läuft mein nächster Versuch zum Fachabi: In Abendschule sollte mir das Walther-Rathenau 2012 die Fachhochschulreife bringen.

Wat nu? Der Chef rückt den unbefristeten Vertrag nicht raus, also ab in Vollzeit an die Fachhochschule. Die Hochschule Ruhr West in Mülheim an der Ruhr kann ich sehr empfehlen!

Hier habe ich dann auch die Hochschulpolitik kennen- und leiten gelernt. Drei Jahre Vorsitz des allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) waren Gold wert.

Gefühlte unendliche Gremienarbeit und das „Ticken“ der Verwaltung konnte ich hier erfahren und lernen. Ohne meine Kommiliton*innen im AStA hätte ich das nicht geschafft. Danke dafür!

Das Studium gibt’s nicht für lau und den FH-Abschluss nur mit Pflichtpraktikum. Daher ab ins Praxissemester zum Studierendenwerk Essen-Duisburg. Sogar mit deutlich mehr als Mindestlohn!

Hier sollte das Berichtswesen in der öffentlichen Verwaltung meine Arbeit und meine Bachelorthesis sein.

Den Bachelor in der Tasche, die Übernahme leider nicht. Dann erstmal ab zur AWO und Familien in schwierigen Lebenssituationen und bei Behördengängen helfen.

Dann ist’s soweit. Die Bewerbung mit Studium in der Vita trägt Früchte: Fortan ist das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein mein Arbeitgeber. Jetzt kann ich sogar Haushaltspläne in aller Tiefe lesen.